Schlagwort-Archive: Pferde

Gut gemacht

Gut gemacht – Buchtipp für Einsteiger

… wie Pferde uns erleben wollen

„Gut gemacht“ heisst das neueste Buch von Marlitt Wendt, das im evipo-Verlag erschienen ist. Dieses kleine Büchlein mit nur 68 Seiten und wirklich tollen Fotos ist eine wahre Perle.

Leuchtende Augen, gespitzte Ohren, Aufmerksamkeit und Spass an dem gemeinsamen Tun… Welcher Reiter möchte das nicht bei seinem Pferd erreichen? Wie bei allen Büchern von Marlitt Wendt liegt auch bei diesem Buch der Fokus nicht auf dem  Erarbeiten spezieller Übungen oder  Lektionen, sondern in der Herstellung einer partnerschaftlichen Mensch-Pferd-Beziehung.

Die Verständigung mit dem Pferd liegt Marlitt am Herzen und sie lebt sie mit viel Einfühlungsvermögen vor. Sie erklärt, wie man mit Körpersprache nicht Druck erzeugt, sondern sie wirklich als Verständigungsmittel benutzt. Wie ein Blick ein Wegweiser für das gemeinsame Tun wird. Ein wirklich schönes Zitat aus dem Buch, das sehr  gut beschreibt, worum es geht, lautet: 

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Kopfscheu – Anfassen verboten … :-)

Wenn der Pferdekopf tabu ist – Kopfscheue Pferde verstehen
ist ein Artikel von Marlitt Wendt, der mich wieder mal bis ins Mark getroffen hat. Habe ich doch jahrelang nicht mitbekommen, das mein Pferd Atli im Tiefsten Inneren seines Herzens kopfscheu ist. Zwar lässt er sich brav anfassen, aufhaltern, auftrensen, schließlich ist das Islandpony ja gut erzogen. Trotzdem merkt man, wenn man genau hinsieht, das er es wirklich nicht mag am Kopf angefasst zu werden. Das begreift man spätestens, wenn man mal zu hastig versucht in sein Halfter zu greifen, dann ist das Atlilein nämlich auf der Flucht. Das wusste ich natürlich und habe mein Verhalten auch entsprechend angepasst.

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Fahne schwenken…

Zu Ehren unserer Handbach-Nationalmannschaft, die bisher ein großartiges Turnier spielen, haben Atli und ich heute „Fahne schwenken“ geübt.

Bisher lautet die Idee dahinter, das am Ende das Pony neben mir her läuft und die Fahne schwenkt. Das ist natürlich ein bisschen schwierig, da das Pony Angst vor flatternden Dingen hat. Er hielt sich aber ganz tapfer. Aber schaut selbst.

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Apportieren

„Handschuh aufheben“ ist online

„Handschuh aufheben“ war eines  der schönsten Videos von Atli für mich, weil er da so voll motiviert  und voller Elan mitgemacht hat. Leider war der Beitrag meinem Homepage-Absturz zum Opfer gefallen. Deshalb habe ich im nun eine Seite gewidmet. Ich hoffe Ihr habt bei dem Video ,genau soviel Spass, wie ich 🙂

Die neue Seite findet Ihr unter der Rubrik Spielereien / Apportieren 

Neue Seite „Handschuh aufheben“ – Atli in Bestform :-))

 

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Finger-Buttonclicker Clik-R

Im Test

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Finger-Buttonclicker Clik-R eignet sich sogar zum Reiten

Vier Clicker dieses Modells habe ich mir gekauft. Für die Momente, wo man mal die Hände frei haben muss, wie z.B. beim Reiten. Bis gestern war sein einziges Manko, das er wirklich nicht sehr laut ist. DerFinger-Buttonclicker Clik-R ist mehr für empfindliche Hunde und Katzen geeignet und nicht so sehr für Pferde, die womöglich noch mit Eisen durch die Gegend klappern.

 

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Welchen Clicker wähle ich ?

Gerade als Anfänger,  der mit dem Clickern starten möchte, steht man vor den Regalen der Tiergeschäfte und schaut sich die verschiedenen Modelle an und hat eigentlich keine Idee, welchen Clicker bzw. warum man ihn wählen soll. Ich habe mich mittlerweile beinahe durch alle Modelle geclickt. Hier meine Einschätzung

Wie finde ich den richtigen Clicker für mich ?

Einmal würde ich sehen, wie liegt der Clicker in der Hand. Ich habe z.B. sehr kleine Hände, da finde ich klobige, große Clicker sehr unangenehm.  Mein nächstes Kriterium wäre der Ton.  Einige Clicker haben ein sehr scharfes lautes Geräusch oder gar einen Doppelton, das finde ich beides sehr unangenehm. Aber auch zu leise Clicker können, wenn man über größere Entfernungen arbeiten möchte unpraktisch sein. Man ist ja nicht immer allein auf dem Reitplatz 🙂

Mein Lieblingsclicker ist die Clickerbox

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Dominante Pferde…

Noch als Nachtrag zu meinem Beitrag über das Futterlob – 3 Möhren für Atli möchte ich noch einen Artikel  von Sylvia (Sady) Czarnecki vom Umgang mit dominanten Pferden verlinken.

Wie oft bekommen Pferde, den Stempel „dominant“ aufgedrückt und wie oft tut man diesen vielschichtigen Geschöpfen damit unrecht.  Sehr oft hindert gerade diese einfache Schublade einen daran, darüber nachzudenken, wie die spezielle Lösung für dieses eine Pferd aussehen kann, weil alles auf das angebliche Dominanzproblem reduziert wird.  Selbstverständlich kann man diese Pferde nicht mit Futterlob arbeiten – sie sind ja dominant 😉

Sady – vielen Dank für diesen Artikel. 

Unter Motionclick  könnt ihr noch in vielen anderen interessanten Artikeln schmökern – viel Spass dabei 🙂

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Futterlob – 3 Möhren für Atli …

Wenn ich erzähle, das ich mit meinen Ponys Clickertraining mache, bekomme ich von anderen Reitern oft die Antwort: Das ginge mit meinem Pferd gar nicht, der wird immer total rüpelig, wenn ich ihn aus der Hand füttere. Bei einer Freundin geht das Trauma, so weit das sie Leckerlis nur im Trog füttert.

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Nullposition und Signalkontrolle

Meinen Urlaub habe ich natürlich auch zum Lesen genutzt, so war auch der Clickerkurs von Babette Teichen und Tannia Konnerth, mit von der Partie . Ich bin leider noch nicht ganz durch, dafür konnten wir dann doch noch  zuviel Skifahren.  🙂 Bisher kann ich aber sagen, der Clickerkurs ist perfekt für jeden, der sich überlegt, ob er mit dem Clickern anfangen möchte.  Eine genaue Buchbesprechung gibt es später! 

In diesem Buch gibt es auch einen wunderbaren Abschnitt über die Signalkontrolle. Man unterscheidet, ja zwischen der aktiven und der passiven Signalkontrolle. Mit der aktiven (das ist, wenn das Pony auf ein Signal hin eine Übung ausführt) bin ich bei meinen Pferden eigentlich ganz zufrieden.  Nur an der passiven (das heisst, das Pony führt die Übung ohne Signal nicht aus) hakt es oft ein bisschen. Allzu gerne bieten die Beiden mir  immer wieder ihre Lieblingslektionen an. 🙂

Zwar habe ich immer wieder ruhiges Stehen geübt, schließlich will man ja die Grundausbildung nicht vernachlässigen – was ich aber bisher noch nicht so konsequent geclickt habe, ist die Nullposition des Pferdes. Also, das ruhige Stehen zwischen den einzelnen Ausführungen einer Übung.  Das hört sich jetzt sehr theoretisch an, ist es aber nicht. Am besten schaut Ihr selbst…

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Zirkuslektion, Plié, Verbeugung

Plié

Wie gestern schon berichtet, hat mich Marlitt Wendt´s Artikel

„Gut ausgebildete Clickerpferde?“

( – habt Ihr ihn schon gelesen ?)

mal wieder in´s Mark getroffen hat. Meine Clickerponys können nämlich auch ziemlich viel, aber viel auch nur halb. Bei so unwichtigen Spielereien wie z.B. dem Reifen, ist mir das eigentlich egal. Aber gerade bei Dingen, die auch einen gymnastischen Wert haben, möchte ich doch ein bisschen mehr machen.  So habe ich mich frisch nach meinem Neujahrs-Vorsatz ( Ich möchte mein Clickertraining professioneller gestalten) ans Werk gemacht.  Aus den Tiefen unseres Hinterstübchens habe ich dann das Plié hervorgekramt. 

Das hatten wir im letzten Jahr sehr intensiv geübt, aber es fehlt noch die Umstellung von Handsignal auf Gertensignal.  Ljosfari braucht auch immer noch eine kleine Gedankenstütze (Vorderbeine auseinander stellen) um sich an die Übung zu erinnern.  Aber am besten seht Ihr selbst…

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