Schlagwort-Archive: Islandpferd

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Atli hat Geburtstag….

Wie schön, das Du geboren bist, wir hätten Dich sonst sehr vermisst!

10-01-03_0128 webWenn ich ehrlich bin feiern, wir eigentlich nie die Geburtstage unserer Tiere. Wenn meine Tochter Nina dran denkt, gibt es ein Möhrchen extra oder im Falle der Hunde einen Knochen.

Heute hat Atli seinen 17. Geburtstag und irgendwie ist es höchste Zeit ihn mal zu würdigen. Im Oktober 2003  habe ich ihn bei Andreas Trappe  Probe geritten. Ein sehr lustiges Erlebnis, nie zuvor oder danach habe ich an einem Tag soviele Rappen geritten. Ich habe schon gefrotzelt, das dies bei Andreas wohl Einstellungskriterium sei.

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Clickerpony

Der Kasperle ist da…

Auf dem Blog“ Tassi – eine Pferde-Oma mit Charme  habe ich kürzlich den Artikel  „Clown spielen / Das Lachen des Menschen / Positive Gefühle“ gelesen und musste unwillkürlich über die Pferde in meinem Leben nachdenken.

Als meine Freundinnen Ljosfari kennenlernten, fiel immer wieder der Satz:  Wie schaffst Du es nur, Dir immer wieder solche Pferde auszusuchen. Ich bin mir da nie sicher, ob das als Kompliment gemeint. Denn  tatsächlich scheint das kleine Graue, die lange Reihe von Pferdekomiker in meinem Leben zu komplettieren. Schon nach zwei Tagen, hatte er von meiner Stallnachbarin den Spitznamen „Spassbacke“ bekommen. 😉

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Kopfscheu – Anfassen verboten … :-)

Wenn der Pferdekopf tabu ist – Kopfscheue Pferde verstehen
ist ein Artikel von Marlitt Wendt, der mich wieder mal bis ins Mark getroffen hat. Habe ich doch jahrelang nicht mitbekommen, das mein Pferd Atli im Tiefsten Inneren seines Herzens kopfscheu ist. Zwar lässt er sich brav anfassen, aufhaltern, auftrensen, schließlich ist das Islandpony ja gut erzogen. Trotzdem merkt man, wenn man genau hinsieht, das er es wirklich nicht mag am Kopf angefasst zu werden. Das begreift man spätestens, wenn man mal zu hastig versucht in sein Halfter zu greifen, dann ist das Atlilein nämlich auf der Flucht. Das wusste ich natürlich und habe mein Verhalten auch entsprechend angepasst.

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Fahne schwenken…

Zu Ehren unserer Handbach-Nationalmannschaft, die bisher ein großartiges Turnier spielen, haben Atli und ich heute „Fahne schwenken“ geübt.

Bisher lautet die Idee dahinter, das am Ende das Pony neben mir her läuft und die Fahne schwenkt. Das ist natürlich ein bisschen schwierig, da das Pony Angst vor flatternden Dingen hat. Er hielt sich aber ganz tapfer. Aber schaut selbst.

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Apportieren

„Handschuh aufheben“ ist online

„Handschuh aufheben“ war eines  der schönsten Videos von Atli für mich, weil er da so voll motiviert  und voller Elan mitgemacht hat. Leider war der Beitrag meinem Homepage-Absturz zum Opfer gefallen. Deshalb habe ich im nun eine Seite gewidmet. Ich hoffe Ihr habt bei dem Video ,genau soviel Spass, wie ich 🙂

Die neue Seite findet Ihr unter der Rubrik Spielereien / Apportieren 

Neue Seite „Handschuh aufheben“ – Atli in Bestform :-))

 

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Zirkuslektion, Spanischer Schritt

Spanischer Schritt – Teil 4

Neues Jahr, neuer Vorsätze 🙂

Ich habe mir überlegt, das ich mich im neuen Jahr etwas intensiver mit meinen Langzeitprojekten beschäftige. Eines davon ist der Spanische Schritt bei Ljosfari, den ich gerne mit einem Target erarbeiten möchte.

Nachdem er bei der letzten Einheit doch ein wenig durcheinander war und immer wieder auch Scharren, Beine kreuzen und Kopf tief in den Ring warf, habe ich mir überlegt, das ich noch mal einen Schritt zurück gehe. Gesagt, getan – heute habe ich jeweils nur das linke Bein von der linken Seite und das rechte Bein von der rechten Seite abgefragt und nach einigen Unsicherheiten finde ich, wurde es auch schon besser. Rechts haben wir zugegebener Weise auch noch nicht soviel geübt. Aber vielleicht schaut Ihr Euch einfach das Video an. 🙂

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Futterlob – 3 Möhren für Atli …

Wenn ich erzähle, das ich mit meinen Ponys Clickertraining mache, bekomme ich von anderen Reitern oft die Antwort: Das ginge mit meinem Pferd gar nicht, der wird immer total rüpelig, wenn ich ihn aus der Hand füttere. Bei einer Freundin geht das Trauma, so weit das sie Leckerlis nur im Trog füttert.

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Nullposition und Signalkontrolle

Meinen Urlaub habe ich natürlich auch zum Lesen genutzt, so war auch der Clickerkurs von Babette Teichen und Tannia Konnerth, mit von der Partie . Ich bin leider noch nicht ganz durch, dafür konnten wir dann doch noch  zuviel Skifahren.  🙂 Bisher kann ich aber sagen, der Clickerkurs ist perfekt für jeden, der sich überlegt, ob er mit dem Clickern anfangen möchte.  Eine genaue Buchbesprechung gibt es später! 

In diesem Buch gibt es auch einen wunderbaren Abschnitt über die Signalkontrolle. Man unterscheidet, ja zwischen der aktiven und der passiven Signalkontrolle. Mit der aktiven (das ist, wenn das Pony auf ein Signal hin eine Übung ausführt) bin ich bei meinen Pferden eigentlich ganz zufrieden.  Nur an der passiven (das heisst, das Pony führt die Übung ohne Signal nicht aus) hakt es oft ein bisschen. Allzu gerne bieten die Beiden mir  immer wieder ihre Lieblingslektionen an. 🙂

Zwar habe ich immer wieder ruhiges Stehen geübt, schließlich will man ja die Grundausbildung nicht vernachlässigen – was ich aber bisher noch nicht so konsequent geclickt habe, ist die Nullposition des Pferdes. Also, das ruhige Stehen zwischen den einzelnen Ausführungen einer Übung.  Das hört sich jetzt sehr theoretisch an, ist es aber nicht. Am besten schaut Ihr selbst…

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Zirkuslektion, Plié, Verbeugung

Plié

Wie gestern schon berichtet, hat mich Marlitt Wendt´s Artikel

„Gut ausgebildete Clickerpferde?“

( – habt Ihr ihn schon gelesen ?)

mal wieder in´s Mark getroffen hat. Meine Clickerponys können nämlich auch ziemlich viel, aber viel auch nur halb. Bei so unwichtigen Spielereien wie z.B. dem Reifen, ist mir das eigentlich egal. Aber gerade bei Dingen, die auch einen gymnastischen Wert haben, möchte ich doch ein bisschen mehr machen.  So habe ich mich frisch nach meinem Neujahrs-Vorsatz ( Ich möchte mein Clickertraining professioneller gestalten) ans Werk gemacht.  Aus den Tiefen unseres Hinterstübchens habe ich dann das Plié hervorgekramt. 

Das hatten wir im letzten Jahr sehr intensiv geübt, aber es fehlt noch die Umstellung von Handsignal auf Gertensignal.  Ljosfari braucht auch immer noch eine kleine Gedankenstütze (Vorderbeine auseinander stellen) um sich an die Übung zu erinnern.  Aber am besten seht Ihr selbst…

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Ist Clickern nur Spielerei?

Als ich den sehr lesenswerten Artikel von Marlitt Wendt

Gut ausgebildete Clickerpferde? 

gelesen  habe, war ich ehrlich betroffen. Wie viele Dinge habe ich angefangen und nicht wirklich zu Ende gebracht.

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Islandwallach Ljosfari in der Zirkuslektion „Plié“ – Verbeugung

Eine Sache ist das Plié, das haben wir eigentlich ganz intensiv am Anfang des letzten Jahres geübt. Es fehlen, aber noch ein bisschen die letzten Feinheiten, nämlich die Umstellung von Handsignal auf Gertensignal und bisher braucht Ljosfari noch ein bisschen die Vorbereitung, wie das Weitstellen der Vorderbeine um die Übung wirklich zu erkennen. So bin ich das Plié,  heute noch mal angegangenen. Die Ergebnisse mit  Video gibt es dann morgen.

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