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Makana Kokos-Sticks im Test

Die Ponys testen – Bio Kokos Sticks

Vergangene Woche kam mein Päckchen von der Firma Makana. Ich hatte, die überall im Internet beworbenen Bio Kokos Sticks erworben, sowie 5  Leckerchenbeutel in unterschiedlichen Geschmackssorten zu je ein Kilo. Preislich waren die Leckerlis mit  2,50 bzw. 3,99 für die Kokos Stick durchaus noch im Rahmen, jedoch kamen noch 5,90 an Porto hinzu. Das machte meinen Kauf, dann doch ziemlich teuer. Auch bei größeren Bestellungungen gibt es übrigens keine Ermäßigung.

Kokos Stick lassen sich auf normaler Leckerli-Grösse klein brechen.

Klein gebrochene Kokos Stick mit einem Leckerli zum Grössenvergleich

Mein erster Eindruck: Die Bio Kokos Sticks sind nicht so hart, wie angenommen und lassen sich ganz gut durchbrechen, krümmeln dann aber auch ein wenig. Bis auf einen halben Daumennagel lassen sich die teilweise sehr großen Sticks herunterbrechen. Nun war ich ja sehr gespannt, ob bei der Ponybande eine Jubelarie ausbrechen würde.

Aber ganz ehrlich, das Verkosten war doch eher unspektakulär. Atli nahm gar nicht zur Kenntnis, das die Leckerlis heute anders schmecken, als sonst und auch Drafnar war mehr an der Anzahl der Leckerbissen interessiert nicht so sehr am Geschmack. Joker,  das 25jährige Welshpony in unserer Herde war sich ebenfalls der Besonderheit des angebotenen Snacks nicht bewusst. Alle Drei haben ohne wirklich hinzuschmecken, den Drops geschluckt. Ich muss sagen „trockenes Brot“ hypt meine Pferde da deutlich mehr, ist aber auch nicht so gesund, wie ihr in meinem Artikel Brot als Pferdeleckerchen nachlesen könnt. Weiterlesen

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Höflichkeitstraining ist einer der wichtigsten Bestandteile des Clickertrainings mit Pferden

Höflichkeit ist eine Zier…

… doch weiter kommt das Pony ohne Ihr – 

                  dachte Atli viele Jahre lang!!!😃

Und nach seinem Motto handeln sehr viele Ponys und Pferde. Wenn ich anderen Pferdeleuten erzähle, das ich clickere dann bekomme ich meist ein Kopfschütteln oder ein „das ginge mit meinem Pferd gar nicht, der ist so verfressen“, zu hören.

Schön sage ich dann immer: „Verfressenheit ist eine Grundvoraussetzung, damit das Clickern funktioniert. Nichts ist beim Markertraining schlimmer, als eine Spassbremse, die einem das liebevoll überreichte Leckerchen vor die Füsse spuckt.“ 😀

gieriges-ponyAber Spass beiseite. Auch Atli war jahrelang so ein Bettelkönig (ja, ja er ist es immer noch – er tarnt sich nur besser :-))  Bei unseren ersten Erfahrungen mit Zirkuslektionen hatte es Leckerlis geregnet und Atli war innerhalb kürzester Zeit ein Fan von solchen Unternehmungen. Er stupste einen, öffnete schon mal das Maul (damit man auch weiss, was man mit den Leckerchen zu tun hat, nicht das der Mensch noch auf die Idee komme, die Süssigkeiten selber zu essen);  Bettelblick; Weg versperren; einem auf die Pelle rücken, einem beim Rausholen der Leckerchen „helfen“, ungefragt Lektionen anbieten, usw., usw. Atli hatte die ganze Bettelpalette drauf!!!

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Gesunde Pferdeleckerlis selber machen

Pferdeleckerlis selber machen

Futterbelohnungen gehören ja zum Clickertraining, wie das Amen in die Kirche. Zwar setze ich normalerweise verschiedene Kraftfutter bzw. Wiesenheu-Pellets ein und nicht die handelsüblichen Leckerlis. Aber man braucht ja immer mal wieder einen Jackpott, als Belohnung für besondere Herausforderungen. Angeregt durch einen Blogartikel der Nordfalben kam ich auf die Idee: Ich könnte die Ferien-Langeweile meiner Kinder mal in produktivere Bahnen lenken. Also wer hat Lust Ponykekse zu backen ? Das grosse Kind mochte tatsächlich von seinem Schmöker aufblicken und sich seiner Mutter erbarmen.

Ballspielen mit Pferd

Ballspielen mit Pferd

Zwar hat das gute Kind schon mehrfach Pferdeleckerlis  für das Beste aller Ponys gebacken. (Wer Zweifel hegt, um welches Pony es sich handeln könnte,  schaue auf das Foto recht). Aber bei den bisher ausprobierten Rezepten war doch immer sehr viel Zucker bzw. Zuckerrübensirup im Spiel.

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Brot als Pferdeleckerchen ?

Brot als Pferdeleckerchen

Kleine Brötchen backen…

Jedes Mal wenn ich neue spannende Goodies als Belohnung für das Clickertraining suche, bekomme ich zu hören: Nimm doch Möhren oder Brot. Brot als Pferdeleckerchen macht das Sinn? Ich habe mal zwei informative Links zu diesem Thema für Euch zusammen gestellt.  

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Brandon XL

Clickerleckerchen…

Leckerchen und Co

Wie ich ja schon in meinem Beitrag “drei Möhre für Atli” geschrieben habe, brauche ich eigentlich als Clickerleckerchen nur klein geschnittenen Karotten. Gerade im Sommer muss man schon mal über Alternativen nachdenken, weil der Möhrensack halt so schnell gammelt und gerade, wenn man nur wenig Zeit hat, ist das Geschnipsel wirklich lästig. Also bin ich auf der Suche nach möglichst gesunden und praktikablen C.

Mit den handelsüblichen Leckerlis kann man nur sehr schlecht clickern, weil sie in den meisten Fällen zu gross sind. Auch bei den Inhaltsstoffen kommen mir manchmal arge Bedenken, soviel Geschmacksverstärker, Aromastoffe oder andere Pülverchen sollten vielleicht doch nicht unbedingt ins Pferd. Hinzu kommt, dass die meisten Leckerlis doch sehr zuckerhaltig sind und das ist ja auch Pferden eher problematisch.

IMG_1171_0272 So schaut man ja immer wieder durch die Regale, des Fachhandels oder jetzt einmal über die Equitana, um nach machbaren Alternativen für die Ponys zu suchen, die möglichst gesund sind und dann natürlich auch noch den „Schnappschildkröten“ schmecken sollen. GottseiDank hatte ich da noch nie viele Probleme, bisher haben sie noch jede Art von Leckerchen eingesaugt. Bis auf getrocknete Hagebutten fressen sie eigentlich alles. (Das ich immer darauf rumhacken muss 🙂 Obwohl, wenn sich mal ein Hundeleckerli in ihren Rachen verirrt, spucken sie, die schon mit angeekeltem Gesicht wieder aus.

Also schaut Euch mal die neue Seite Clicker-Leckerlis & Co,  da habe ich die bisherigen Erfahrungen und  Tipps zusammengefasst.

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Gut gemacht

Gut gemacht – Buchtipp für Einsteiger

… wie Pferde uns erleben wollen

„Gut gemacht“ heisst das neueste Buch von Marlitt Wendt, das im evipo-Verlag erschienen ist. Dieses kleine Büchlein mit nur 68 Seiten und wirklich tollen Fotos ist eine wahre Perle.

Leuchtende Augen, gespitzte Ohren, Aufmerksamkeit und Spass an dem gemeinsamen Tun… Welcher Reiter möchte das nicht bei seinem Pferd erreichen? Wie bei allen Büchern von Marlitt Wendt liegt auch bei diesem Buch der Fokus nicht auf dem  Erarbeiten spezieller Übungen oder  Lektionen, sondern in der Herstellung einer partnerschaftlichen Mensch-Pferd-Beziehung.

Die Verständigung mit dem Pferd liegt Marlitt am Herzen und sie lebt sie mit viel Einfühlungsvermögen vor. Sie erklärt, wie man mit Körpersprache nicht Druck erzeugt, sondern sie wirklich als Verständigungsmittel benutzt. Wie ein Blick ein Wegweiser für das gemeinsame Tun wird. Ein wirklich schönes Zitat aus dem Buch, das sehr  gut beschreibt, worum es geht, lautet: 

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Welchen Clicker wähle ich ?

Gerade als Anfänger,  der mit dem Clickern starten möchte, steht man vor den Regalen der Tiergeschäfte und schaut sich die verschiedenen Modelle an und hat eigentlich keine Idee, welchen Clicker bzw. warum man ihn wählen soll. Ich habe mich mittlerweile beinahe durch alle Modelle geclickt. Hier meine Einschätzung

Wie finde ich den richtigen Clicker für mich ?

Einmal würde ich sehen, wie liegt der Clicker in der Hand. Ich habe z.B. sehr kleine Hände, da finde ich klobige, große Clicker sehr unangenehm.  Mein nächstes Kriterium wäre der Ton.  Einige Clicker haben ein sehr scharfes lautes Geräusch oder gar einen Doppelton, das finde ich beides sehr unangenehm. Aber auch zu leise Clicker können, wenn man über größere Entfernungen arbeiten möchte unpraktisch sein. Man ist ja nicht immer allein auf dem Reitplatz 🙂

Mein Lieblingsclicker ist die Clickerbox

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Futterlob – 3 Möhren für Atli …

Wenn ich erzähle, das ich mit meinen Ponys Clickertraining mache, bekomme ich von anderen Reitern oft die Antwort: Das ginge mit meinem Pferd gar nicht, der wird immer total rüpelig, wenn ich ihn aus der Hand füttere. Bei einer Freundin geht das Trauma, so weit das sie Leckerlis nur im Trog füttert.

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