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Der Pferde-Trick "Ball werfen"

Pferdespielball – Spiel, Spass, Spannung…

...für die ballverrückte Spassbacke

Wie Ihr ja vielleicht wisst, ist der gute Ljosfari ein sehr großer Fan von Bällen. Deshalb habe ich der „alten“ Spassbacke noch mal ein kleineres Exemplar mit Henkel, einen sogenannten Pferdespielball im Wanderreitshop gekauft. Die Idee dahinter war, das er dieses Teil vielleicht auch apportieren bzw. werfen kann.

Pferdespielball

Pferdespielball

Jetzt habe ich mit dem Guten aber noch nicht wirklich viel apportieren geübt. Das Einzige, was wir bisher gemacht haben, ist eine Einheit und da war er wirklich sensationell! Innerhalb von 5 Minuten hat er damals gelernt ein Tuch aufzuheben. Wenn Ihr mögt, schaut es Euch doch unter Apportieren an. Aber das war eben nur ein Tuch und kein schwerer Ball und es ist auch schon fast ein Jahr her. Also musste als erstes eine kleine Auffrischung her.

Ein weiteres Problem: Ljosfari spielt ja mit seinem großen Ball super gerne Nasenball. Da ist es klar, das er den neuen Ball ebenfalls mit der Nase durch die Bahn jagen möchte. Da wird es wohl einiges an Überredungskünsten brauchen, um ihn dazu zu bringen den Ball zu tragen. Also habe ich zuerst einmal Apportieren geübt. Wie schon beim letzten Mal mit einem Tuch.

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Podest-Seite mit tollem Link ergänzt

Islandpferd, Podest

Zirkuslektion, Podest

Ich habe meine Podest-Seite noch mit einem wunderbaren Link zum Blog von Marlitt Wendt ergänzt.
Dort sehr Ihr, in einem ganz tollen Video,was für ein hochverstärkter Ort, so ein komischer Kasten sein kann. Ihr bekommt einen exzellenten Einblick, wie die Arbeit mit dem Podest aussehen kann, wenn man ein bisschen weiter fortgeschritten ist.:-)

Obwohl meine Pferde bisher ja ausgesprochen selten auf dem Podest waren, fühlen sie sich doch sehr hingezogen zu diesem magischen Ort. Irgendwie scheint es Ihnen zu gefallen, auf dem „Thron“ zu stehen.

Habt Ihr vielleicht noch weitere Ideen oder Links zu dem Thema Podest ? Ich würde mich freuen, noch mehr einbinden zu können.

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Kopfscheu – Anfassen verboten … :-)

Wenn der Pferdekopf tabu ist – Kopfscheue Pferde verstehen
ist ein Artikel von Marlitt Wendt, der mich wieder mal bis ins Mark getroffen hat. Habe ich doch jahrelang nicht mitbekommen, das mein Pferd Atli im Tiefsten Inneren seines Herzens kopfscheu ist. Zwar lässt er sich brav anfassen, aufhaltern, auftrensen, schließlich ist das Islandpony ja gut erzogen. Trotzdem merkt man, wenn man genau hinsieht, das er es wirklich nicht mag am Kopf angefasst zu werden. Das begreift man spätestens, wenn man mal zu hastig versucht in sein Halfter zu greifen, dann ist das Atlilein nämlich auf der Flucht. Das wusste ich natürlich und habe mein Verhalten auch entsprechend angepasst.

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Fahne schwenken…

Zu Ehren unserer Handbach-Nationalmannschaft, die bisher ein großartiges Turnier spielen, haben Atli und ich heute „Fahne schwenken“ geübt.

Bisher lautet die Idee dahinter, das am Ende das Pony neben mir her läuft und die Fahne schwenkt. Das ist natürlich ein bisschen schwierig, da das Pony Angst vor flatternden Dingen hat. Er hielt sich aber ganz tapfer. Aber schaut selbst.

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Apportieren

„Handschuh aufheben“ ist online

„Handschuh aufheben“ war eines  der schönsten Videos von Atli für mich, weil er da so voll motiviert  und voller Elan mitgemacht hat. Leider war der Beitrag meinem Homepage-Absturz zum Opfer gefallen. Deshalb habe ich im nun eine Seite gewidmet. Ich hoffe Ihr habt bei dem Video ,genau soviel Spass, wie ich 🙂

Die neue Seite findet Ihr unter der Rubrik Spielereien / Apportieren 

Neue Seite „Handschuh aufheben“ – Atli in Bestform :-))

 

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Zirkuslektion, Spanischer Schritt

Spanischer Schritt – Teil 4

Neues Jahr, neuer Vorsätze 🙂

Ich habe mir überlegt, das ich mich im neuen Jahr etwas intensiver mit meinen Langzeitprojekten beschäftige. Eines davon ist der Spanische Schritt bei Ljosfari, den ich gerne mit einem Target erarbeiten möchte.

Nachdem er bei der letzten Einheit doch ein wenig durcheinander war und immer wieder auch Scharren, Beine kreuzen und Kopf tief in den Ring warf, habe ich mir überlegt, das ich noch mal einen Schritt zurück gehe. Gesagt, getan – heute habe ich jeweils nur das linke Bein von der linken Seite und das rechte Bein von der rechten Seite abgefragt und nach einigen Unsicherheiten finde ich, wurde es auch schon besser. Rechts haben wir zugegebener Weise auch noch nicht soviel geübt. Aber vielleicht schaut Ihr Euch einfach das Video an. 🙂

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Welchen Clicker wähle ich ?

Gerade als Anfänger,  der mit dem Clickern starten möchte, steht man vor den Regalen der Tiergeschäfte und schaut sich die verschiedenen Modelle an und hat eigentlich keine Idee, welchen Clicker bzw. warum man ihn wählen soll. Ich habe mich mittlerweile beinahe durch alle Modelle geclickt. Hier meine Einschätzung

Wie finde ich den richtigen Clicker für mich ?

Einmal würde ich sehen, wie liegt der Clicker in der Hand. Ich habe z.B. sehr kleine Hände, da finde ich klobige, große Clicker sehr unangenehm.  Mein nächstes Kriterium wäre der Ton.  Einige Clicker haben ein sehr scharfes lautes Geräusch oder gar einen Doppelton, das finde ich beides sehr unangenehm. Aber auch zu leise Clicker können, wenn man über größere Entfernungen arbeiten möchte unpraktisch sein. Man ist ja nicht immer allein auf dem Reitplatz 🙂

Mein Lieblingsclicker ist die Clickerbox

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Futterlob – 3 Möhren für Atli …

Wenn ich erzähle, das ich mit meinen Ponys Clickertraining mache, bekomme ich von anderen Reitern oft die Antwort: Das ginge mit meinem Pferd gar nicht, der wird immer total rüpelig, wenn ich ihn aus der Hand füttere. Bei einer Freundin geht das Trauma, so weit das sie Leckerlis nur im Trog füttert.

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Nullposition und Signalkontrolle

Meinen Urlaub habe ich natürlich auch zum Lesen genutzt, so war auch der Clickerkurs von Babette Teichen und Tannia Konnerth, mit von der Partie . Ich bin leider noch nicht ganz durch, dafür konnten wir dann doch noch  zuviel Skifahren.  🙂 Bisher kann ich aber sagen, der Clickerkurs ist perfekt für jeden, der sich überlegt, ob er mit dem Clickern anfangen möchte.  Eine genaue Buchbesprechung gibt es später! 

In diesem Buch gibt es auch einen wunderbaren Abschnitt über die Signalkontrolle. Man unterscheidet, ja zwischen der aktiven und der passiven Signalkontrolle. Mit der aktiven (das ist, wenn das Pony auf ein Signal hin eine Übung ausführt) bin ich bei meinen Pferden eigentlich ganz zufrieden.  Nur an der passiven (das heisst, das Pony führt die Übung ohne Signal nicht aus) hakt es oft ein bisschen. Allzu gerne bieten die Beiden mir  immer wieder ihre Lieblingslektionen an. 🙂

Zwar habe ich immer wieder ruhiges Stehen geübt, schließlich will man ja die Grundausbildung nicht vernachlässigen – was ich aber bisher noch nicht so konsequent geclickt habe, ist die Nullposition des Pferdes. Also, das ruhige Stehen zwischen den einzelnen Ausführungen einer Übung.  Das hört sich jetzt sehr theoretisch an, ist es aber nicht. Am besten schaut Ihr selbst…

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Zirkuslektion, Plié, Verbeugung

Plié

Wie gestern schon berichtet, hat mich Marlitt Wendt´s Artikel

„Gut ausgebildete Clickerpferde?“

( – habt Ihr ihn schon gelesen ?)

mal wieder in´s Mark getroffen hat. Meine Clickerponys können nämlich auch ziemlich viel, aber viel auch nur halb. Bei so unwichtigen Spielereien wie z.B. dem Reifen, ist mir das eigentlich egal. Aber gerade bei Dingen, die auch einen gymnastischen Wert haben, möchte ich doch ein bisschen mehr machen.  So habe ich mich frisch nach meinem Neujahrs-Vorsatz ( Ich möchte mein Clickertraining professioneller gestalten) ans Werk gemacht.  Aus den Tiefen unseres Hinterstübchens habe ich dann das Plié hervorgekramt. 

Das hatten wir im letzten Jahr sehr intensiv geübt, aber es fehlt noch die Umstellung von Handsignal auf Gertensignal.  Ljosfari braucht auch immer noch eine kleine Gedankenstütze (Vorderbeine auseinander stellen) um sich an die Übung zu erinnern.  Aber am besten seht Ihr selbst…

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