Archiv der Kategorie: Umgang

Futterlob – die richtige Handposition ist entscheidend…

Clicker-leckerlisWenn man gerade erst mit dem Clickern anfängt, schenkt man der Handpositon beim Futterlob meist nicht allzu viel Beachtung. Man ist meist froh, das man den Clicker gemanagt bekommt und versucht alles damit das Futter schnellstmöglich zum Pferd kommt. Die ersten Erfolge stellen sich meist schnell ein und man ist zufrieden.

Wie wichtig die richtige Futterposition ist, bemerkt man erst, wenn man sich mal so richtig vergaloppiert  hat. Wenn ich meine Videos von vor einem Jahr sehe, weiss ich genau warum heute noch manche Dinge nicht so gut klappen, wie sie klappen könnten. Sehr oft ist meine Futterposition na sagen wir mal : „Suboptimal!“ 🙂

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Stress lass nach! von Marlitt Wendt erschienen im evipo-Verlag

Stress lass nach !

Ein „Muss“ für Pferdefreunde:

“ Stress lass nach „, das neueste Buch von Marlitt Wendt  ist im kleinen, aber feinen  evipo Verlag erschienen. Das nur 59 Seiten starke Büchlein ist ein wahrer Quell des Wissens.  🙂 Zwar geht es diesmal nicht um mein Lieblingsthema „Clickern“, dafür aber um die sehr ernste Problematik „Stress“, die leider immer mehr Pferde betrifft.

So haben verschiedene Untersuchungen ergeben, das bis zu zwei Drittel aller Pferde unter Beschwerden leiden, die auf übermäßigen Stress zurückzuführen sind. Während uns bei Sportpferde ganz selbstverständlich viele Gründe für Stress einfallen, ist dies bei Freizeitpferden schon schwieriger zu eruieren.

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Brandon XL

Clickerleckerchen…

Leckerchen und Co

Wie ich ja schon in meinem Beitrag “drei Möhre für Atli” geschrieben habe, brauche ich eigentlich als Clickerleckerchen nur klein geschnittenen Karotten. Gerade im Sommer muss man schon mal über Alternativen nachdenken, weil der Möhrensack halt so schnell gammelt und gerade, wenn man nur wenig Zeit hat, ist das Geschnipsel wirklich lästig. Also bin ich auf der Suche nach möglichst gesunden und praktikablen C.

Mit den handelsüblichen Leckerlis kann man nur sehr schlecht clickern, weil sie in den meisten Fällen zu gross sind. Auch bei den Inhaltsstoffen kommen mir manchmal arge Bedenken, soviel Geschmacksverstärker, Aromastoffe oder andere Pülverchen sollten vielleicht doch nicht unbedingt ins Pferd. Hinzu kommt, dass die meisten Leckerlis doch sehr zuckerhaltig sind und das ist ja auch Pferden eher problematisch.

IMG_1171_0272 So schaut man ja immer wieder durch die Regale, des Fachhandels oder jetzt einmal über die Equitana, um nach machbaren Alternativen für die Ponys zu suchen, die möglichst gesund sind und dann natürlich auch noch den „Schnappschildkröten“ schmecken sollen. GottseiDank hatte ich da noch nie viele Probleme, bisher haben sie noch jede Art von Leckerchen eingesaugt. Bis auf getrocknete Hagebutten fressen sie eigentlich alles. (Das ich immer darauf rumhacken muss 🙂 Obwohl, wenn sich mal ein Hundeleckerli in ihren Rachen verirrt, spucken sie, die schon mit angeekeltem Gesicht wieder aus.

Also schaut Euch mal die neue Seite Clicker-Leckerlis & Co,  da habe ich die bisherigen Erfahrungen und  Tipps zusammengefasst.

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Schmerz-Auge

Schmerz lass nach…

Traumata Behandlung mit dem Clicker 

Viele Pferde, die man so im Laufe seines Reiterlebens kennenlernt, haben ein dickes Päckchen an negativen Erinnerungen zu tragen. Vieles was Ihre Reiter als Unarten oder Widersetzlichkeit wahrnehmen, sind lediglich die Konsequenz Ihrer bisherigen Erfahrungen. Zum Beispiel der „Gurtzwang“: Viele Menschen verstehen nicht, das obwohl sie sich viel Mühe geben, z.B. einen passenden Sattel zu kaufen und wirklich vorsichtig anzugurten, das Pferd immer noch „Lass das!“ schreit. Mein Wallach Ljosfari hatte auch dieses Problem. Wahrscheinlich schleppte er es schon seit seinem Beritt vor 6 Jahren mit sich herum. Auch bei seiner vorherigen Besitzerin hatte der Sattel gepasst und sie hatte auch wirklich sehr vorsichtig angegurtet! Trotzdem zeigte das Pony ziemlich offenkundig Unbehagen. Hier war der Clicker super hilfreich, nicht um dem Pferd die Unmutsäusserungen abzugewöhnen, sondern um das Satteln wirklich positiv zu verknüpfen. Weiterlesen

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Dressur-Studien – So lernt Ihr Pferd fast alles!

Auch wenn mein Ehrgeiz in Sachen Dressurreiten im Laufe der Jahre deutlich erlahmt ist, so freue ich mich jedesmal, wenn die Zeitschriftt Dressur-Studien in meinem Briefkasten steckt. Ehrlich gesagt ist dies, die einzige Pferdezeitung, die ich noch abonniert habe.

Ich finde die Herangehensweise dieser kleinen, aber sehr feinen Zeitschrift einfach genial. Es werden immer klar umrissene Themen aufgegriffen, die dann von den unterschiedlichsten Autoren ausgeleuchtet werden. So lernt man sehr viele unterschiedliche Blickwinkel kennen und kann sich passende Ideen für sein Pferd raussuchen, frei nach dem Motto „Jeder Jeck ist anders!! “

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Entspannungsquadrat

Stress-Abbau – Entspannungsquadrat

Ich habe diesen Beitrag überarbeitet und Ihr findet Ihn nun auf meiner persönlichen Seite

http://sabine-van-waasen.de/clickertraining-entspannungsquadrat

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Gut gemacht

Gut gemacht – Buchtipp für Einsteiger

… wie Pferde uns erleben wollen

„Gut gemacht“ heisst das neueste Buch von Marlitt Wendt, das im evipo-Verlag erschienen ist. Dieses kleine Büchlein mit nur 68 Seiten und wirklich tollen Fotos ist eine wahre Perle.

Leuchtende Augen, gespitzte Ohren, Aufmerksamkeit und Spass an dem gemeinsamen Tun… Welcher Reiter möchte das nicht bei seinem Pferd erreichen? Wie bei allen Büchern von Marlitt Wendt liegt auch bei diesem Buch der Fokus nicht auf dem  Erarbeiten spezieller Übungen oder  Lektionen, sondern in der Herstellung einer partnerschaftlichen Mensch-Pferd-Beziehung.

Die Verständigung mit dem Pferd liegt Marlitt am Herzen und sie lebt sie mit viel Einfühlungsvermögen vor. Sie erklärt, wie man mit Körpersprache nicht Druck erzeugt, sondern sie wirklich als Verständigungsmittel benutzt. Wie ein Blick ein Wegweiser für das gemeinsame Tun wird. Ein wirklich schönes Zitat aus dem Buch, das sehr  gut beschreibt, worum es geht, lautet: 

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Clickerpony

Clicker contra Markerwort

Sehr oft, wenn Pferdeleute anfangen mit dem Clicker zu arbeiten, hört man Klagen, das man nun neben Führstrick und Gerte noch einen weiteren Gegenstand in der Hand hat.

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Clickerpony

Der Kasperle ist da…

Auf dem Blog“ Tassi – eine Pferde-Oma mit Charme  habe ich kürzlich den Artikel  „Clown spielen / Das Lachen des Menschen / Positive Gefühle“ gelesen und musste unwillkürlich über die Pferde in meinem Leben nachdenken.

Als meine Freundinnen Ljosfari kennenlernten, fiel immer wieder der Satz:  Wie schaffst Du es nur, Dir immer wieder solche Pferde auszusuchen. Ich bin mir da nie sicher, ob das als Kompliment gemeint. Denn  tatsächlich scheint das kleine Graue, die lange Reihe von Pferdekomiker in meinem Leben zu komplettieren. Schon nach zwei Tagen, hatte er von meiner Stallnachbarin den Spitznamen „Spassbacke“ bekommen. 😉

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Kopfscheu – Anfassen verboten … :-)

Wenn der Pferdekopf tabu ist – Kopfscheue Pferde verstehen
ist ein Artikel von Marlitt Wendt, der mich wieder mal bis ins Mark getroffen hat. Habe ich doch jahrelang nicht mitbekommen, das mein Pferd Atli im Tiefsten Inneren seines Herzens kopfscheu ist. Zwar lässt er sich brav anfassen, aufhaltern, auftrensen, schließlich ist das Islandpony ja gut erzogen. Trotzdem merkt man, wenn man genau hinsieht, das er es wirklich nicht mag am Kopf angefasst zu werden. Das begreift man spätestens, wenn man mal zu hastig versucht in sein Halfter zu greifen, dann ist das Atlilein nämlich auf der Flucht. Das wusste ich natürlich und habe mein Verhalten auch entsprechend angepasst.

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