Archiv der Kategorie: Basic´s

Spritzenphobie immer ein schwieriges Thema beim Medical-Training

Tierarzt-Training

Nun ist der Anfang gemacht und die ersten Schritte zu meiner neuen

 Rubrik „Medical Training

sind getan. Ich habe dort für Euch ganz viele Ideen, Links und auch einige Videos zusammengestellt.

Schmerz-Auge

Schmerz-Auge

Atli hatte ja im vergangenen  Jahr einige gesundheitliche Probleme und da war es nicht immer einfach die ärztlichen Anweisungen und Empfehlungen umzusetzen. Das kleine Hasenherz nahm sich doch die eine oder andere Panikattacke, die eine bestmögliche Versorgung unmöglich machte.

Ich weiss, das Pferde sich verletzen, sich ihre Augen entzünden und auch der Huf manchmal die eine oder andere medizinische Versorgung braucht. Trotzdem habe ich bisher das Tierarzt-Training sträflich vernachlässigt. Wie oft habe ich schon gedacht: Das hättest Du mit dem Angsthasen auch mal üben können. Denn gerade in diesem Bereich lässt sich mit dem Clicker viel ausrichten. Egal ob stinkende Sprays, Salben für Augen oder schrecklich schmeckende Medikamente in und ans Pferd gebracht werden müssen. Mit dem Clicker kann man auf solche Situationen perfekt üben, wenn man ohne Zeitdruck arbeiten kann. Auf den nächsten Tierarztbesuch will ich die Ponys besser vorbereitet wissen.

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Konditionierung – und es hat „Click“ gemacht….

Wenn man sich entschlossen hat zu clickern, möchte man meist lieber heute als morgen damit anfangen. Dann stellt sich die Frage, wie mache ich das ? Woher weiss mein Pferd, das der Click „Richtig“ bedeutet? Konditionierung heisst da das Zauberwort! Die gibt es einmal in der klassischen Variante, wie bei den Pawlowschen Hunden oder als  operante Konditionierung.

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Futterlob – die richtige Handposition ist entscheidend…

Clicker-leckerlisWenn man gerade erst mit dem Clickern anfängt, schenkt man der Handpositon beim Futterlob meist nicht allzu viel Beachtung. Man ist meist froh, das man den Clicker gemanagt bekommt und versucht alles damit das Futter schnellstmöglich zum Pferd kommt. Die ersten Erfolge stellen sich meist schnell ein und man ist zufrieden.

Wie wichtig die richtige Futterposition ist, bemerkt man erst, wenn man sich mal so richtig vergaloppiert  hat. Wenn ich meine Videos von vor einem Jahr sehe, weiss ich genau warum heute noch manche Dinge nicht so gut klappen, wie sie klappen könnten. Sehr oft ist meine Futterposition na sagen wir mal : „Suboptimal!“ 🙂

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Brandon XL

Clickerleckerchen…

Leckerchen und Co

Wie ich ja schon in meinem Beitrag “drei Möhre für Atli” geschrieben habe, brauche ich eigentlich als Clickerleckerchen nur klein geschnittenen Karotten. Gerade im Sommer muss man schon mal über Alternativen nachdenken, weil der Möhrensack halt so schnell gammelt und gerade, wenn man nur wenig Zeit hat, ist das Geschnipsel wirklich lästig. Also bin ich auf der Suche nach möglichst gesunden und praktikablen C.

Mit den handelsüblichen Leckerlis kann man nur sehr schlecht clickern, weil sie in den meisten Fällen zu gross sind. Auch bei den Inhaltsstoffen kommen mir manchmal arge Bedenken, soviel Geschmacksverstärker, Aromastoffe oder andere Pülverchen sollten vielleicht doch nicht unbedingt ins Pferd. Hinzu kommt, dass die meisten Leckerlis doch sehr zuckerhaltig sind und das ist ja auch Pferden eher problematisch.

IMG_1171_0272 So schaut man ja immer wieder durch die Regale, des Fachhandels oder jetzt einmal über die Equitana, um nach machbaren Alternativen für die Ponys zu suchen, die möglichst gesund sind und dann natürlich auch noch den „Schnappschildkröten“ schmecken sollen. GottseiDank hatte ich da noch nie viele Probleme, bisher haben sie noch jede Art von Leckerchen eingesaugt. Bis auf getrocknete Hagebutten fressen sie eigentlich alles. (Das ich immer darauf rumhacken muss 🙂 Obwohl, wenn sich mal ein Hundeleckerli in ihren Rachen verirrt, spucken sie, die schon mit angeekeltem Gesicht wieder aus.

Also schaut Euch mal die neue Seite Clicker-Leckerlis & Co,  da habe ich die bisherigen Erfahrungen und  Tipps zusammengefasst.

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Entspannungsquadrat

Stress-Abbau – Entspannungsquadrat

Wenn man als Clickeranfänger immer wieder von Pausen bzw. Entspannungstraining hört, fragt man sich schon, warum die Clickerleute immer wieder so darauf herumreiten. Schließlich arbeitet man ja positiv, was soll es da schon an Stress geben.

Wenn man dann allerdings ein bisschen weiter clickert, kommt man schnell dahinter, warum dieses Thema so einen breiten Raum einnimmt. Denn viele Pferde geraten beim Clickern in eine Stimmung, die Mütter eigentlich nur von Kindergeburtstagen kennen. Die Kleinen sind voller Vorfreude und wenn dann nicht sofort das Signal oder das Leckerli kommt, ist sofort „Knatsch“ angesagt. Je nach Temperament und Charakter wird das Pferd entweder extrem hibbelig, manchmal auch sehr aufdringlich oder rüpelig-fordernd.

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Gut gemacht

Gut gemacht – Buchtipp für Einsteiger

… wie Pferde uns erleben wollen

„Gut gemacht“ heisst das neueste Buch von Marlitt Wendt, das im evipo-Verlag erschienen ist. Dieses kleine Büchlein mit nur 68 Seiten und wirklich tollen Fotos ist eine wahre Perle.

Leuchtende Augen, gespitzte Ohren, Aufmerksamkeit und Spass an dem gemeinsamen Tun… Welcher Reiter möchte das nicht bei seinem Pferd erreichen? Wie bei allen Büchern von Marlitt Wendt liegt auch bei diesem Buch der Fokus nicht auf dem  Erarbeiten spezieller Übungen oder  Lektionen, sondern in der Herstellung einer partnerschaftlichen Mensch-Pferd-Beziehung.

Die Verständigung mit dem Pferd liegt Marlitt am Herzen und sie lebt sie mit viel Einfühlungsvermögen vor. Sie erklärt, wie man mit Körpersprache nicht Druck erzeugt, sondern sie wirklich als Verständigungsmittel benutzt. Wie ein Blick ein Wegweiser für das gemeinsame Tun wird. Ein wirklich schönes Zitat aus dem Buch, das sehr  gut beschreibt, worum es geht, lautet: 

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Clickerpony

Clicker contra Markerwort

Sehr oft, wenn Pferdeleute anfangen mit dem Clicker zu arbeiten, hört man Klagen, das man nun neben Führstrick und Gerte noch einen weiteren Gegenstand in der Hand hat.

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Heike Uthmann zu Besuch…..

Am Dienstag hatten die Pony´s und ich super netten Besuch! Heike Uthmann von clickforbalance war da und hat versucht uns in  die Geheimnisse des Pre-WWYLM einzuweihen. WWYLM ist  eine Übung von Clickerpionierin  Alexandra Kurland. Die Abkürzung bedeutet „Why would you leave me“ und das „Pre“ steht für „Vorbereitende Übung“. Wer den Pylonenzirkel noch nicht kennt, sollte sich unbedingt Heikes Video anschauen.

Hier geht´s zu Heikes Video  

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Kopfscheu – Anfassen verboten … :-)

Wenn der Pferdekopf tabu ist – Kopfscheue Pferde verstehen
ist ein Artikel von Marlitt Wendt, der mich wieder mal bis ins Mark getroffen hat. Habe ich doch jahrelang nicht mitbekommen, das mein Pferd Atli im Tiefsten Inneren seines Herzens kopfscheu ist. Zwar lässt er sich brav anfassen, aufhaltern, auftrensen, schließlich ist das Islandpony ja gut erzogen. Trotzdem merkt man, wenn man genau hinsieht, das er es wirklich nicht mag am Kopf angefasst zu werden. Das begreift man spätestens, wenn man mal zu hastig versucht in sein Halfter zu greifen, dann ist das Atlilein nämlich auf der Flucht. Das wusste ich natürlich und habe mein Verhalten auch entsprechend angepasst.

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Finger-Buttonclicker Clik-R

Im Test

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Finger-Buttonclicker Clik-R eignet sich sogar zum Reiten

Vier Clicker dieses Modells habe ich mir gekauft. Für die Momente, wo man mal die Hände frei haben muss, wie z.B. beim Reiten. Bis gestern war sein einziges Manko, das er wirklich nicht sehr laut ist. DerFinger-Buttonclicker Clik-R ist mehr für empfindliche Hunde und Katzen geeignet und nicht so sehr für Pferde, die womöglich noch mit Eisen durch die Gegend klappern.

 

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