Marlitt Wendt hat mal wieder zu meinem Lieblingsthema „Kopfscheue Pferde einen wunderbaren Artikel geschrieben. Wie Ihr ja vielleicht wisst, schlägt sich auch Atli mit diesem Problem herum.  Unter Anfassen verboten habe ich da mal unsere Erfahrung ein bisschen zusammen gefasst.

Zwar steckt Atli einem immer seine kleine Ponynase entgegen und lässt sich problemlos anfassen, aufhalftern,  etc. aber es ist immer ein kleines Unbehagen ein Ausweichen spürbar. Beobachtet mal eure Pferde genau, wie reagieren Sie, wenn ihr in das Halfter fasst oder sie am Kopf berühren oder bürsten wollt. Erst gestern ist mir wieder aufgefallen, wie sehr man sich auch an das Zurückzucken seines Pferdes gewöhnt. Dies ist nämlich immer Atli´s erste Reaktion, bis er sich wieder an seine Erziehung oder vielleicht auch an seine guten Erfahrungen erinnert…

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Bodenarbeit, Plastikplane

Ruhiges Stehen gehört eigentlich zum Jungpferde ABC, es ist für alle wichtigen Dinge des Lebens unverzichtbar, wie z.B. Tierarztbesuch, Hufschmied, Verladen etc. Warum können es trotzdem so viele Pferde nicht? Schaut man an die Anbindebalken eines x-beliebigen Reitstalls, dann sieht man überall Pferde, die angebunden von links nach rechts zappeln und/oder alle erreichbaren Gegenstände anknabbern bzw. mit den Hufen bearbeiten.

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… diese Frage stellte Petra Haubner von dem Blog  Pferdeflüsterei.

Ehrlich gesagt, tue ich mich mit einem solchen leicht philosophischen Themen immer sehr schwer. Ich bewundere Tanja  von Tash Horse Experience  für Ihre wunderbaren Texte zu diesem Thema, die oft meine Gedanken und Gefühle widerspiegeln, mir selbst gelingt so etwas nie. Ich bin einfach zu praktisch und pragmatisch.

So erzieht man sein PferdVor fast 40 Jahren habe ich angefangen ( um ehrlich zu sein sind es sogar schon fast 42 Jahre ) mich für die Ausbildung von Pferden zu interessieren. Nachdem meine Eltern auf die wunderbare Idee gekommen waren mir ein Abo der Zeitschrift „Freizeit im Sattel“ zu schenken, waren Ursula Bruns und Linda Tellingtin-Jones meine Heldinnen. Besonders das Buch „So erzieht man sein Pferd“ konnte  ich vorwärts und rückwärts herbeten und kein Reitschulpony war vor meinen Erziehungsversuchen sicher. Grunderziehung und Bodenarbeit waren da schon mein Steckenpferd. 😃

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Entspannungsquadrat

Der Marlitt-Wendt-Kurs am Wochenende war wirklich ganz wunderbar. Ich bin immer noch ganz erschlagen oder neudeutsch „geflasht“ von den  vielen, neuen Anregungen. Ich glaub ich muss mal aufschreiben, was wir alles angefangen haben zu üben, damit  nicht hinterher noch die wichtigen, gymnastizierenden Sachen zu Hause unter die Räder kommen.

  • Körpertarget vorne und hinten
  • Gewichtsverlagerung nach hinten ( wenn wir noch 20 Jahre miteinander Zeit haben, soll daraus vielleicht noch mal ein Schulhalt werden)
  • gelockte Seitengängen (Kruppeherein)
  • Freies Antraben durch mehr Energie und Spannung in meinem ! 😉 Körper
  • Schulterherein im  (im Trab)
  • freies Abwenden zum Pferd hin ( heißt, wenn ich auf ihn zu gehe, möge er mir bitte nach innen ausweichen damit der Spaziergang weiter gehen  kann.😃)

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Pferdespielball

Heute ist Koffer packen angesagt. Morgen geht es zum Marlitt Wendt Kurs nach Nallingen ins Reitsportzentrum. Ich freue mich unglaublich, das ich einen Kursplatz ergattern konnte. Marlitt ist eine so tolle Lehrerin mit ihren einfühlsamen Ratschlägen scheint immer alles zu gelingen. Auch das Zuschauen bei den anderen Teilnehmern macht super viel Spass und man kann unwahrscheinlich viel für seine Arbeit zu Hause mitnehmen.

Außerdem ist das Reitsportzentrum Nallingen ein ganz  wunderbarer Gastgeber. Atli lebte dort, wie Gott in Frankreich. Wir durften die Gastfreundschaft,  ja schon im November geniessen. Ich glaub, ich alter Spielverderber, muss da doch mal das Diätpony-Schild einpacken.  Nun stellt sich nur das Luxusproblem, welches Pony nehme ich mit. Ich tendiere ja zu Atli, weil ich Ljosfari gerne zum Agility Kurs mitnehmen möchte. (Er ist eindeutig der Mutigere der Beiden.)
Aber egal, heute muss ich nur noch den Hänger abholen, die Leckereien im Auto verstauen und dann kann es ja auch schon losgehen. Spielsachen muss ich nicht mitnehmen. Die Nallinger sind das mit allem gesegnet, was das Ponyherz begehrt und haben bestimmt wieder Ihre grosse „Spielwiese“ aufgebaut. Dabei fällt mir ein – ich habe mir noch gar nicht überlegt was ich mit dem Kleinem üben möchte. Aber ich kann, ja noch während der Autofahrt, Pläne machen. Notfalls üben wir links angaloppieren, wenn Ihr mich also mal mit Schnappatmung erleben wollt, Samstag/Sonntag werdet Ihr bestimmt dazu Gelegenheit haben 🙂

Das Video ist vom letztem Jahr aus dem Kurs in Mönchengladbach – nur mal so zur Einstimmung !

 

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Brot als Pferdeleckerchen ?

Kleine Brötchen backen…

Jedes Mal wenn ich neue spannende Goodies als Belohnung für das Clickertraining suche, bekomme ich zu hören: Nimm doch Möhren oder Brot. Brot als Pferdeleckerchen macht das Sinn? Ich habe mal zwei informative Links zu diesem Thema für Euch zusammen gestellt.  

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